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1948 in Palästina geboren, beziehen sich seine Geschichten oft auf den Erfahrungsschatz seiner eigenen Kindheit und Jugend. Mit 16 Jahren hat er die Schule verlassen, um als Hotelboy, Bauchladenverkäufer, Schreiber und Kellner zum Familienunterhalt beizutragen. Er holt das Abitur nach und studiert später in Deutschland u.a. Germanistik, Anglistik, Theologie und Islamwissenschaft.
In seiner Vorstellung beginnt er mit kurzen erzählten Episoden aus seinem Leben, einer Vorführung der arabischen Schrift und dann liest er mit einem Akzent, der seine Herkunft erahnen lässt, einem gebannt lauschenden Publikum unserer sechsten Klassen aus seinen Büchern vor. Viele Kinder sind so fasziniert von den Geschichten, dass sie eines der ausgestellten Bücher kaufen, um zu Hause weiter lesen zu können.
Auch deshalb möchte ich an dieser Stelle neben der Boedecker-Stiftung vor allem unserer unbekannt bleiben wollenden Sponsorin und unserer Kollegin Huth dafür danken, dass sie diese Form der Leseförderung erst möglich gemacht haben.
Eva Helms-Scholz am 20. September 2008
Autorenlesung in der Birkenstraße
Am 19. September fand erstmals eine Autorenlesung in der Außenstelle der Birkenstraße statt. Eingeladen war der Schriftsteller Ghazi Abdel-Qadir.1948 in Palästina geboren, beziehen sich seine Geschichten oft auf den Erfahrungsschatz seiner eigenen Kindheit und Jugend. Mit 16 Jahren hat er die Schule verlassen, um als Hotelboy, Bauchladenverkäufer, Schreiber und Kellner zum Familienunterhalt beizutragen. Er holt das Abitur nach und studiert später in Deutschland u.a. Germanistik, Anglistik, Theologie und Islamwissenschaft.
In seiner Vorstellung beginnt er mit kurzen erzählten Episoden aus seinem Leben, einer Vorführung der arabischen Schrift und dann liest er mit einem Akzent, der seine Herkunft erahnen lässt, einem gebannt lauschenden Publikum unserer sechsten Klassen aus seinen Büchern vor. Viele Kinder sind so fasziniert von den Geschichten, dass sie eines der ausgestellten Bücher kaufen, um zu Hause weiter lesen zu können.
Auch deshalb möchte ich an dieser Stelle neben der Boedecker-Stiftung vor allem unserer unbekannt bleiben wollenden Sponsorin und unserer Kollegin Huth dafür danken, dass sie diese Form der Leseförderung erst möglich gemacht haben.
Eva Helms-Scholz am 20. September 2008
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