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Vom Shuttle-Service sicher geleitet kamen die interessierten Besucher auch in die Außenstelle, um sich ein Bild von unserer Schule zu machen. Gleich am Eingang wurden die Besucher von einigen Schülerinnen und Schülern der 5. und 6. Klassen herzlich begrüßt und konnten die gemeinsame Ausstellung der Klassen 5A und 5B in Augenschein nehmen. Die 5A präsentierte ihre selbst organisierte Klassenbücherei: Die Bücher stammen allesamt von den Schülern, die sie zum Ausleihen zur Verfügung stellen, und sie organisieren auch das Ausleihverfahren selbst. Dazu gehören natürlich auch selbst gemachte Leihausweise für jeden. Für einen optischen Hingucker sorgte die 5B mit einer Ausstellung im Eingangsbereich und in den Gängen: Kunstvoll und kreativ gestaltete Plakate schmückten überall Stellwände, Vitrinen und Wände. Die Schülerinnen und Schüler präsentierten hier die Ergebnisse aus ihrem Deutschunterricht. Ein Teil der Ausstellung zeigte Buchvorstellungen, die die Schüler im Unterricht machten und mit Postern illustrierten, in einem anderen Teil konnten sich die Besucher von der Kreativität der Schüler überzeugen: Selber erfundene, spannende und lustige Geschichten luden zum Lesen ein.
Ein Blick in das „Herzstück“ konnten die Besucher ebenfalls werfen – im Lehrerzimmer der Birkenstraße standen Kolleginnen und Kollegen für Gespräche zur Verfügung und es gab Kaffee, Tee, Kuchen und Kekse. Hier konnten sich die Besucher einerseits davon überzeugen, wie erstaunlich ordentlich – entgegen möglicherweise anders lautenden Gerüchten – Lehrerzimmer doch sind, andererseits erhielten sie auch hier einen Einblick in weitere Arbeiten der Klassen 5 und 6, die dort zu sehen waren.
Neben dem Computerraum, in dem sich die „kleine“ Schülerzeitung präsentierte, und der kleinen, von drei Mädchen aus der 5b verwalteten Bibliothek in der ersten Etage, die teilweise von den Freunden der Wilhelm-Raabe-Schule finanziert wurde, waren einige Klassenräume ebenfalls geöffnet, was von vielen Besuchern auch genutzt wurde.
Obwohl es sich nur um die „kleine“ WRS handelt, war auch die Außenstelle in der Birkenstraße sehr gut besucht und stand für gerade die Eltern, die für ihre Kinder eine weiterführende Schule suchen, im Mittelpunkt des Interesses. Wie überzeugend wir uns darstellen konnten, werden wir im nächsten Schuljahr sehen, wenn die neuen Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse zu uns stoßen, der Verlauf des Tages in der Birkenstraße lässt jedoch Gutes vermuten.
Heiko Eichenberg
Tag der offenen Tür – ein Erfolg auch in der Birkenstraße
Bilder finden Sie hier.Vom Shuttle-Service sicher geleitet kamen die interessierten Besucher auch in die Außenstelle, um sich ein Bild von unserer Schule zu machen. Gleich am Eingang wurden die Besucher von einigen Schülerinnen und Schülern der 5. und 6. Klassen herzlich begrüßt und konnten die gemeinsame Ausstellung der Klassen 5A und 5B in Augenschein nehmen. Die 5A präsentierte ihre selbst organisierte Klassenbücherei: Die Bücher stammen allesamt von den Schülern, die sie zum Ausleihen zur Verfügung stellen, und sie organisieren auch das Ausleihverfahren selbst. Dazu gehören natürlich auch selbst gemachte Leihausweise für jeden. Für einen optischen Hingucker sorgte die 5B mit einer Ausstellung im Eingangsbereich und in den Gängen: Kunstvoll und kreativ gestaltete Plakate schmückten überall Stellwände, Vitrinen und Wände. Die Schülerinnen und Schüler präsentierten hier die Ergebnisse aus ihrem Deutschunterricht. Ein Teil der Ausstellung zeigte Buchvorstellungen, die die Schüler im Unterricht machten und mit Postern illustrierten, in einem anderen Teil konnten sich die Besucher von der Kreativität der Schüler überzeugen: Selber erfundene, spannende und lustige Geschichten luden zum Lesen ein.
Ein Blick in das „Herzstück“ konnten die Besucher ebenfalls werfen – im Lehrerzimmer der Birkenstraße standen Kolleginnen und Kollegen für Gespräche zur Verfügung und es gab Kaffee, Tee, Kuchen und Kekse. Hier konnten sich die Besucher einerseits davon überzeugen, wie erstaunlich ordentlich – entgegen möglicherweise anders lautenden Gerüchten – Lehrerzimmer doch sind, andererseits erhielten sie auch hier einen Einblick in weitere Arbeiten der Klassen 5 und 6, die dort zu sehen waren.
Neben dem Computerraum, in dem sich die „kleine“ Schülerzeitung präsentierte, und der kleinen, von drei Mädchen aus der 5b verwalteten Bibliothek in der ersten Etage, die teilweise von den Freunden der Wilhelm-Raabe-Schule finanziert wurde, waren einige Klassenräume ebenfalls geöffnet, was von vielen Besuchern auch genutzt wurde.
Obwohl es sich nur um die „kleine“ WRS handelt, war auch die Außenstelle in der Birkenstraße sehr gut besucht und stand für gerade die Eltern, die für ihre Kinder eine weiterführende Schule suchen, im Mittelpunkt des Interesses. Wie überzeugend wir uns darstellen konnten, werden wir im nächsten Schuljahr sehen, wenn die neuen Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse zu uns stoßen, der Verlauf des Tages in der Birkenstraße lässt jedoch Gutes vermuten.
Heiko Eichenberg
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