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Besondere Anerkennung (zweit-beste Note) erfuhr die Schule in folgenden der bewerteten Kriterien:
Verbesserungsnotwendigkeit und -möglichkeiten sieht die Schulinspektion in folgenden Bereichen:
Durch Analyse der Stärken und Schwächen werden die Qualität jeder einzelnen Schule und die Bereiche mit dringendem und langfristigem Verbesserungsbedarf ermittelt. Im Mittelpunkt steht dabei die Unterrichtsqualität. Die Bewertung der Schul- und Unterrichtsqualität erfolgt auf der Basis eines Qualitätsprofils, das derzeit 16 Qualitätskriterien und rund 100 Teilkriterien umfasst, die teilweise schulformspezifisch variieren. Für den Bereich der allgemein bildenden Schulen sind einzelne Teilkriterien sowie Bewertungsnormen im April 2006 noch einmal verändert worden. Für die berufsbildenden Schulen liegt ein etwas abweichendes, ebenfalls noch einmal modifiziertes Qualitätsprofil vor. Die NSchI legt eine Nachinspektion fest (zumeist etwa ein bis zwei Jahre nach der Erstinspektion), wenn acht oder mehr der derzeit 15 bewerteten Qualitätskriterien und/oder wenn drei oder mehr der Qualitätskriterien zum Lehrerhandeln im Unterricht mit "schwach" oder "eher schwach als stark" bewertet werden. Das ist bisher bei rund 5% der Schulen der Fall.
Dass die Inspektionstage vom Kollegium zwar als anstrengend, aber nicht als belastend empfunden wurden, ist auf das angenehme und sehr verbindliche Auftreten des Inspektors Herrn Jost und der Inspektorinnen Frau Reinholz und Frau Thiel zurückzuführen, denen Respekt, aber auch Akzeptanz entgegengebracht wurde. Für ihre sorgfältige und sehr sensible Analyse sei ihnen an dieser Stelle herzlich gedankt.
Bestanden mit guten Ergebnissen
Die Niedersächsische Schulinspektion stellt ihren Bericht vor
(mt) Vom 31.08. -03.09.2009 besuchte die Schulinspektion unsere Schule und hat für uns hilfreiche, klärende und weiterführende Ergebnisse gebracht. Der Kurzbericht über Stärken und Schwächen unserer Schule wurde am letzten Inspektionstag der Schulöffentlichkeit vorgestellt. In etwa fünf Wochen wird der ausführliche Bericht vorliegen. Die Schule wird dann Gelegenheit zur Stellungnahme erhalten. Die Folgerungen aus dem Bericht und die anzugehenden Aufgaben werden anschließend im Didaktischen Arbeitskreis und mit Schülern und Eltern bearbeitet.Besondere Anerkennung (zweit-beste Note) erfuhr die Schule in folgenden der bewerteten Kriterien:
- Lernen und Lehren: Schuleigenes Curriculum mit abgestimmten Zielen und Inhalten
- Zielorientierung und Strukturierung der Lehr- und Lernprozesse
- Pädagogisches Klima (unterstützende Arbeitsatmosphäre)
- Leistungsbewertung: Leistungsanforderungen und Leistungskontrollen
- Schülerunterstützung: Schülerberatung und -betreuung
- Schulkultur: Schulklima und Schulleben (sicheres Schulklima, anregungsreiches Schulleben)
- Eltern- und Schülerbeteiligung (Möglichkeiten zur aktiven Beteiligung)
- Schulmanagement: Führungsverantwortung der Schulleitung
- Schulmanagement: Verwaltungs- und Ressourcenmanagement
- Personalentwicklung und Förderung der Lehrerprofessionalität
Verbesserungsnotwendigkeit und -möglichkeiten sieht die Schulinspektion in folgenden Bereichen:
- Didaktisch-methodische Binnendifferenzierung in den Unterrichtsstunden
- Förderung und Unterstützung des aktiven Lernprozesses
- Dokumentation und Förderung der individuellen Lernentwicklung der Schülerinnen und Schüler
- Kooperation mit Grundschulen
- Strategie zur Qualitätssicherung und -entwicklung
Durch Analyse der Stärken und Schwächen werden die Qualität jeder einzelnen Schule und die Bereiche mit dringendem und langfristigem Verbesserungsbedarf ermittelt. Im Mittelpunkt steht dabei die Unterrichtsqualität. Die Bewertung der Schul- und Unterrichtsqualität erfolgt auf der Basis eines Qualitätsprofils, das derzeit 16 Qualitätskriterien und rund 100 Teilkriterien umfasst, die teilweise schulformspezifisch variieren. Für den Bereich der allgemein bildenden Schulen sind einzelne Teilkriterien sowie Bewertungsnormen im April 2006 noch einmal verändert worden. Für die berufsbildenden Schulen liegt ein etwas abweichendes, ebenfalls noch einmal modifiziertes Qualitätsprofil vor. Die NSchI legt eine Nachinspektion fest (zumeist etwa ein bis zwei Jahre nach der Erstinspektion), wenn acht oder mehr der derzeit 15 bewerteten Qualitätskriterien und/oder wenn drei oder mehr der Qualitätskriterien zum Lehrerhandeln im Unterricht mit "schwach" oder "eher schwach als stark" bewertet werden. Das ist bisher bei rund 5% der Schulen der Fall.
Dass die Inspektionstage vom Kollegium zwar als anstrengend, aber nicht als belastend empfunden wurden, ist auf das angenehme und sehr verbindliche Auftreten des Inspektors Herrn Jost und der Inspektorinnen Frau Reinholz und Frau Thiel zurückzuführen, denen Respekt, aber auch Akzeptanz entgegengebracht wurde. Für ihre sorgfältige und sehr sensible Analyse sei ihnen an dieser Stelle herzlich gedankt.
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